Hausnotruf / Senioren-Notruf

Von Julia Klöckner
Lesezeit: ca. 8 Minuten

Was ist ein Hausnotruf?

Wie macht ein Hausnotruf das Leben sicherer? Wie teuer muss ein Hausnotruf sein? Unterstützt mich die Krankenkasse bei der Anschaffung? Welche technischen und optischen Unterschiede gibt es bei Hausnotruf-Angeboten?

Diese und weitere Fragen zum Hausnotruf möchten wir gerne für Sie klären. Neben Antworten auf Ihre Fragen erhalten Sie wertvolle Tricks und Tipps.

Leicht verständlich auf bereitet unter unserer beliebten Rubrik „Die Großen 12 Tipps“ – heute rundum den Hausnotruf.

Inhalt

Tipp 1 – Kosten: Vergleichen Sie mehrere Hausnotruf Anbieter

Die Vielfalt an Anbietern und Geräten macht einen Anbietervergleich geradezu unausweichlich. Ein kompetenter Partner stellt die entscheidenden Fragen und bietet Ihnen die Information, die Sie für Ihre Entscheidung benötigen. Aufgrund unserer eigenen Erfahrung empfehlen wir vor allem eine Anfrage und Beratung zu verschiedenen Anbietern:

Hier Kosten vergleichen >>
Hinweis:

Ein Vergleich ist vor allem wichtig, um die Unterschiede zwischen regionalen und privaten Anbietern zu vergleichen.

Wichtig:

Achten Sie darauf, auch technologisch fortschrittliche Smartwatch Lösungen vorgeschlagen zu bekommen. Ohne Smartwatch Angebot ist ein Vergleich der Lösungen nicht vollständig.

Tipp 2 – Nutzen: Welcher Hausnotruf Zweck soll erfüllt werden?

Wenn Sie sich auf die Suche nach einem Hausnotruf machen, kennen Sie wahrscheinlich Ihren Grund dafür. Eine Studie unter unseren Nutzern setzt vor allem zwei Aspekte eines Hausnotrufs ins Scheinwerferlicht – Sicherheit und Flexibilität.

Sicherheit:

Ein Hausnotruf bietet Sicherheit. Ein Notfall bleibt nicht unerkannt und Hilfe kann sofort erfolgen. Egal ob Angehörige oder eine Notrufzentrale benachrichtigt werden – allen Beteiligten liefert ein Hausnotruf ein Gefühl von Sicherheit. Die Wahrscheinlichkeit auf schwerwiegende Konsequenzen eines Unfalls sinkt massivdurch einen Hausnotruf.

Flexibilität:

Angehörige berichten vor allem von der neu gewonnenen Flexibilität. Ein Hausnotrufermöglicht den direkten Kontakt zum Hilfsbedürftigen. Ein Angehöriger kann also mit gutem Gefühl das Haus verlassen. Der Hausnotruf wird dafür sorgen, dass entweder der Angehörige oder ein Pflegedienst sofort unterstützt, wenn dem Senior etwas passiert.

Tipp 3 – Funktion: Wie funktioniert ein Hausnotruf?

Ein Hausnotruf bietet einfache Hilfe für Menschen mit erhöhter Sturz- oder Unfallgefahr. Egal ob „klassischer“ Haunotruf, Mobillösung oder Smartwatch, alle funktionieren nach demselben Prinzip.

So funktioniert der Hausnotruf:

  • Ein Hausnotruf verbindet den Träger eines Notfallknopfs mit einem hinterlegten Angehörigen oder einer Notfallzentrale
  • Ein Druck löst einen Alarm aus und die hinterlegte Notfallnummer meldet sich telefonisch
  • Die Notrufzentrale (oder der Angehörige) klärt mit dem Anwender den Grund für den Notfall
  • Wenn nötig wird der Rettungsdienst informiert

Für sofortige Unterstützung ist in jedem Fall gesorgt. Diese Sicherheit zeichnet jeden Hausnotruf aus – egal ob „klassisch“, mobil oder per Smartwatch. Alle Systeme verbinden im Notfall sofort mit der gewünschten Person oder Notrufzentrale. Wie genau die einzelnen Hausnotrufe funktionieren, erfahren Sie unter Tipp 6.

Tipp 4 – Nutzer: Für wen ist ein Notrufsystem geeignet und wann wird es nötig?

Ein wesentlicher Faktor für die Notwendigkeit eines Hausnotrufs ist die Wohnsituation. Lebt die Person allein, ist der Bedarf eines Hausnotrufs deutlich höher als in einer Wohngemeinschaft. Bietet die Wohnung oder das Haus die Möglichkeit, dass Stürze selbst im Beisein eines Partners unerkannt bleiben, ist der Notruf genauso wichtig. Generell hilft der Notruf auch eng beieinander lebenden Partnern, da im Notfall keine Zeit durch das Suchen und Wählen von Notrufnummern verloren geht.

Wichtig:

Besonders relevant ist ein Hausnotruf, wenn ein gesteigertes Sturz- oder Unfallrisikobesteht. Dieses entsteht durch fortgeschrittenes Alter oder auch individuelle körperliche Einschränkungen. Krankheiten, die kurzfristige Schwäche auslösen, sind besonders oft ein Treiber für einen Hausnotruf.

Treppe von oben

Ein Hausnotruf wäre besser schon früher im Einsatz gewesen, wenn erste Stürze oder vergleichbare Vorfälle das fortgeschrittene Alter sichtbar werden lassen. Gab es also bereitseinen Vorfall, ist höchste Dringlichkeit zur Anschaffung eines Hausnotrufs geboten.

Tipp 5 – Anbieter: Welche Hausnotruf Anbieter gibt es?

In Deutschland gibt es eine große Anzahl an Hausnotruf Anbietern. Am einfachsten lassen Sie sich in drei Gruppen unterscheiden.

Regionale Anbieter / Verbände

Namen wie die Johanniter oder die Malteser sind weithin bekannt. Verbände wie diese bieten in der Regel den klassischen Hausnotruf an. Dieser besteht aus dem Knopf am Handgelenk und einer Basisstation. Vereinzelt gibt es ergänzende Mobillösungen. Eine Übersicht aller Verbände finden Sie hier:

Anbieter Klassischer Hausnotruf Mobillösung Smartwatch
Johanniter Ja Ja Nein
Malteser Ja Nein Nein
Arbeiter Samariter Bund Ja Nein Nein
Deutsches Rotes Kreuz Ja Nein Nein
Caritas Ja Nein Nein
Diakonie Ja Nein Nein
Volkssolidarität Ja Nein Nein

Private Anbieter

In den letzten Jahren haben sich private Anbieter als sehr erfolgreiche Alternative zu den großen Verbänden etabliert. Private Anbieter wie Libify, EasierLife oder Vitakt zeichnen sich durch höhere technologische Kompetenz aus und bieten häufig „modernere“ Lösungen als die großen Verbände. Dazu gehören Videotelefonie oder Mobilgeräte mit automatischer Sturzerkennung.

Anbieter Klassischer Hausnotruf Mobillösung Smartwatch
Libify Ja Ja Nein
EasierLife Ja Ja Nein
Vitakt Ja Nein Nein
ProVita Ja Ja Nein

Smartwatch Lösungen

Technologisch sind Smartwatch-Anbieter am weitesten. Die Verbindung von neuer Technik mit persönlicher Betreuung gewinnt aktuell stark an Zulauf. Ein Beispiel ist das Unternehmen Patronus. Patronus bietet eine Smartwatch, die alle notwendigen Funktionen aktueller Smartwatch-Modelle seniorentauglich gestaltet und einen vollumfassenden Notruf-Service beinhaltet.

Anbieter Klassischer Hausnotruf Mobillösung Smartwatch
Patronus Ja Ja Ja

Tipp 6 – Welche Hausnotrufgeräte gibt es?

Der „klassische“ Hausnotruf für Zuhause

Klassischer Hausnotruf

Ein klassischer Hausnotruf besteht meist aus einem Notfallknopf am Handgelenk und einer Basisstation. Alternativ zum Notfallknopf kann auch ein Knopf an einer Kette um den Hals dienen.

  1. Ein Druck auf den Notfallknopf löst einen Anruf der Basisstation aus.
  2. In kürzester Zeit meldet sich die Notrufzentrale über den Lautsprecher der Basisstation.
  3. Die Notrufzentrale bespricht das Problem und sendet bei Bedarf einen Rettungswagen
  4. Angehörige werden entweder zusätzlich informiert oder erhalten den Notruf an Stelle der Notrufzentrale

Voraussetzung für einen klassischen Hausnotruf ist die Anbindung an ein Festnetz oder ein Mobilfunknetz. Steht keine Festnetzleitung zur Verfügung, bieten fast alle Anbieter Lösungen mit integrierter SIM-Karte und entsprechendem Mobilfunk Zugang.

Der mobile Hausnotruf

Mobiler Kombo-Notruf

Soll der Hausnotruf auch unterwegs eingesetzt werden, wird eine mobile Lösung benötigt. Diese funktioniert immer über das Mobilfunknetz. Da keine Basisstation in der Nähe ist, findet die Kommunikation über das Mobilgerät statt (siehe Abbildung). Die Funktionsweise gleicht einem auf einen Knopf reduzierten Mobiltelefon mit Lautsprecher.

  1. Ein Druck auf den Sender löst einen Anruf aus
  2. Es meldet sich die Notrufzentrale über den integrierten Lautsprecher
  3. In der Folge könnender Vorfall und der Standort besprochen werden

Der Smartwatch Hausnotruf

Rentner mit Smartwatch im Park

Der neueste Trend sind mobile Smartwatches. Smartwatch Hausnotruf-Systeme können automatisch Standorte übermitteln und einen Alarm beispielsweise durch automatische Sturzerkennung auslösen. Die Sicherheit wird dadurch nochmal deutlich erhöht. Da Smartwatches beispielsweise auch den Puls des Seniors messen, kann ein Notruf sogar automatisch ausgelöst werden. Der Ablauf ist bei einem aktiven Notruf sehr vergleichbar mit den bekannten Lösungen, jedoch in einem entscheidenden Detailbesser.

  1. Ein Druck auf den Knopf an der Uhr oder ein doppeltes Tippen auf das Display lösen den Notruf aus
  2. Über den integrierten Lautsprecher meldet sich der Angehörige oder die Notrufzentrale
  3. Der Notrufempfänger sieht sofort den Standort und muss nur noch die nötige Hilfebesprechen (ein riesiger Vorteil, da die Abhängigkeit von der Kommunikationsfähigkeit entfällt)

Tipp 7 – Kosten: Was kostet ein Hausnotruf?

Die Kosten für ein Hausnotrufsystem setzen sich aus drei Komponenten zusammen:

  1. Anschlussgebühr – in der Regel betragen die Kosten zwischen 0 und 99€
  2. Monatliche Grundgebühr – der klassische Hausnotruf startet bei 23€ im Monat. Eine Schlüsselhinterlegung mit angebundenem Hintergrunddienst kostet bis zu 69€. Mobile Lösungen und Smartwatches kosten in der Regel 39€ bis 59€ im Monat.
  3. Zubehör – werden Besonderheiten benötigt, kosten diese in der Regel extra. Beispielsweise kann meist eine Tagestaste gebucht werden. Eine Übersicht finden Sie unter Tipp 7.
Wichtiger Hinweis:

Die Pflegekasse übernimmt 23€ monatlich, wenn ein Pflegegrad vorliegt. Eine anbieter-unabhängige Übersicht finden Sie hier:

Service Preisspanne (ohne Pflegegrad) Preisspanne (mit Pflegegrad)
Klassischer Hausnotruf ohne Betreuung durch Hintergrunddienst 23-29€ 0€
Klassischer Hausnotruf mit Betreuung durch Hintergrunddienst 49-69€ 26-46€
Mobiler Notruf 35-49€ 12-26€
Smartwatch 39-59€ 39-59€

Tipp 8 – Welche Zusatzleistungen gibt es beim Hausnotruf?

Ergänzend zur Basislösung bieten die meisten Anbieter Zusatzleistungen an, um den Hausnotruf auf die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Hier nun eine Übersicht zu den wichtigsten Zusatzleistungen:

Leistung Beschreibung Anwender Preisspanne
Aktivanruf Anbieter rufen den Nutzer ein Mal pro Woche an Einsame Senioren, die das Gefühl von Fürsorge benötigen Ca. 10€ im Monat
Falldetektor Ein Sturz wird automatisch erkannt und ein Notruf versendet Sicherheitsbewusste Senioren, die sich für den Fall der Bewusstlosigkeit absichern wollen Ca. 10€ im Monat
Tagestaste Der Senior betätigt täglich die Taste, um ein aktives Signal zu senden Sicherheitsbewusste Senioren, die verhindern möchten, dass eine Notsituation unerkannt bleibt 5-10€ im Monat
Kontaktmatten Eine Matte, die bei fehlendem Kontakt über einen längeren Zeitraum einen Notruf auslöst. Sicherheitsbewusste Senioren, die sich nicht aktiv um das Senden eines Signals kümmern wollen Ca. 1.000€ einmalig
Schlüsseltresor Ein Hausschlüssel wird wohnungsnah befestigt und ermöglicht den Rettern einen Zugang ohne Schäden an der Tür Senioren, die keine Angehörigen in der Nähe haben und beispielsweise lokalbedingt keine Schlüsselhinterlegung angeboten bekommen können 29 – 150€ einmalig
Optische Alarmerkennung Ein Lichtsignal zeigt dem Senior an, dass der Notruf erfolgreich ausgelöst wurde Schwerhörige Nutzer, die durch ein optisches Signal die Sicherheit bekommen möchten, dass Hilfe auf dem Weg ist 5€ pro Monat – 110€ einmalig
Wandtaster Notrufknöpfe an der Wand, um in jeder Situation geschützt zu sein Immobile Senioren, die eine gesteigerte Sturzwahrscheinlichkeit befürchten Ca. 80€ einmalig
Rollstuhllösungen Notrufknöpfe, die auch mit dem Kopf oder den Schultern ausgelöst werden können Rollstuhlfahrer und stark mobilitätseingeschränkte Senioren Ca. 100€ einmalig
Demenzortung Integrierte GPS Module, um bei ungeplanten Ausflügen auffindbar zu sein Demenzkranke, die gelegentlich oder regelmäßig das Haus verlassen und desorientiert sind Ca. 10€ monatlich – in Smartwatch Lösungen bereits enthalten

Tipp 9 – Wie funktioniert die Einrichtung des Hausnotrufs?

Die Einrichtung eines Hausnotrufs funktioniert sehr einfach. In der Regel reicht es, die Basisstation mit einer Steckdose zu verbinden und das Armband anzulegen. Insbesondere private Anbieter arbeiten mit technologisch fortschrittlicheren Lösungen, die auf eine Festnetzinstallation verzichten können. Dadurch ist eine eigenständige Installation kein Problem. Regionale Anbieter wie die Johanniter benötigen meist einen Vorort-Besuch, um die Festnetzinstallation selbst einzurichten. Dadurch entfällt jedoch der eigene Aufwand vollständig.

Eine Einrichtung ist erst erfolgreich, wenn folgende Checkliste abgehakt ist:

  • Die Basisstation ist optisch erkennbar betriebsbereit (leuchtendes Signal oder Displayanzeige)
  • Der Notrufknopf ist mit der Basisstation verbunden
  • Ein Test-Notruf wurde erfolgreich durchgeführt
  • Alle möglichen Einsatzorte wurden überprüft
Wichtig:

Testen Sie alle Orte, wo ein Unfall passieren könnte. Dazu zählen Kellerräume, der Garten, der Ort für den Hausmüll etc. Erst wenn die Einsatzbereitschaft in allen Lagen bewiesen ist, hat die Einrichtung erfolgreich funktioniert.

Tipp 10 – Wo und wie bestellt man ein Hausnotrufsystem?

Einen Hausnotruf bestellt man aktuell immer direkt beim Anbieter. Es gibt in dem Sinne keinen Händler, der Ihnen verschiedene Optionen anbieten kann. Dementsprechend empfehlen wir einen Anbietervergleich ausdrücklich. Dieser funktioniert so:

  1. Sie geben dem Vergleicher Informationen zu Ihrem konkreten Anliegen
  2. Der Vergleicher bietet Ihnen bis zu drei Optionen basierend auf Ihren Wünschen
  3. Sie entscheiden sich für eines der drei Angebote

Wichtig: Das alles ist für Sie komplett kostenfrei und unverbindlich. Kosten entstehen nur, wenn Sie sich tatsächlich für ein Hausnotrufgerät entscheiden. Der Vergleich und die damit gelieferten Informationen verursacht keine Kosten für Sie.

Einen einfachen Vergleichsrechner finden Sie hier:

Zum Vergleich >>

Tipp 11 – Woran erkenne ich einen guten Hausnotruf Anbieter?

Gute und seriöse Anbieter von Hausnotrufsysteme zeichnen sich durch folgende Kriterien aus:

  • Ein moderner und hochwertiger Internet-Auftritt
  • Transparente Angebote zur Dienstleistung und zum Preis
  • Klare Vertragsregelungen mit kurzfristiger Kündigungsmöglichkeit
  • Ein Gerät, welches zu Ihnen passt (siehe Tipp 12)
  • Eine Empfehlung eines Vergleichers wie beispielsweise Senioren Focus

Tipp 12 – Gibt es auch einen optisch ansprechenden Hausnotruf?

Viele Senioren entscheiden sich zwar für die Anschaffung eines Hausnotrufs, tragen diesen jedoch nicht. Meist ist die Optik der Geräte verantwortlich. Der klassische Hausnotruf zeigt deutlich „Ich bin alt“. Selbst wenn man das Alter für sich akzeptiert, so möchte man dennoch nicht alt aussehen. Ein roter Knopf ist deswegen häufig abschreckend. Insbesondere hier setzen Smartwatch Lösungen an.

Älterer Mann mit Smartwatch

Ein Hausnotruf über eine Smartwatch lässt den Senior aussehen, wie jeden anderen auch. Egal ob Jugendlicher, Mitt-Vierziger oder rüstiger Rentner – Smartwatches sind nicht mehr wegzudenken. Von daher ist die Hausnotruf Smartwatch enorm beliebt. Das Gefühl von Sicherheit und Flexibilität und dabei fit und mobil aussehen. Diese Kombination ist für immer mehr Senioren sehr ansprechend. Auch hierher rührt der Verweis, dass ein guter Hausnotruf Vergleich immer auch eine Smartwatch Lösung anbieten sollte.

Zusammenfassung

Die Vielzahl an Tipps und Tricks beweist: Bei einem Hausnotruf gibt es einiges zu beachten. Überlegen Sie genau und studieren Sie verschiedene Möglichkeiten. Am leichtesten fällt der Vergleich und das Beachten aller relevanten Fragen mit einem Hausnotruf Vergleich. Hier werden Ihnen alle Fragen kompetent und zuverlässig beantwortet. Vor allem bekommen Sie Vorschläge für passende Hausnotruf Lösungen. Die aufwendige Recherche übernehmen andere für Sie – kostenfrei und unverbindlich. Am einfachsten starten Sie Ihren Vergleich hier:

Zum Hausnotruf-Vergleich >>