Elektrischen Rollstuhl kaufen - Mit Rezept von der Krankenkasse beinahe zuzahlungsfrei gefördert

Taran V.
Zuletzt aktualisiert:
19. Juli 2022
Lesezeit:
10 Minuten

Die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben sowie weitgehende Selbstständigkeit ist für die eigene Lebensqualität enorm wichtig. Ein elektrischer Rollstuhl ist für viele alte und behinderte Menschen deshalb unverzichtbar. Wenn man nicht mehr laufen kann oder dafür zu schwach ist, bringt ein elektrischer Rollstuhl Mobilität und Freiheit zurück. Aus diesem Grund werden die Kosten für elektrische Rollstühle von der Krankenkasse übernommen, solange man bei der Beantragung ein paar Dinge beachtet. Wussten Sie, dass Ihnen mehr als nur ein Standard-Modell zusteht? Wir zeigen Ihnen, wie man einen elektrischen Rollstuhl auf Rezept bei der Krankenkasse beantragt, welche Modelle am besten geeignet sind und was Sie beim Kauf beachten sollten.

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1. Wann lohnt sich ein Elektro-Modell?

Ein manueller Rollstuhl benötigt Muskelkraft zur Fortbewegung. Wenn man jedoch zu schwach ist oder sich vielleicht aufgrund einer Verletzung oder Krankheit nicht entsprechend bewegen kann, ist ein elektrischer Rollstuhl die ideale Wahl. Ein Elektrorollstuhl wird durch einen Elektromotor angetrieben und beispielsweise über einen einfach zu bedienenden Joystick gesteuert. Somit ist man auch auf niemanden angewiesen, der einen durch die Gegend schiebt und kann seinen Aufenthaltsort selbstständig bestimmen.

  • Ideal für Menschen mit schwachen Armen oder wenig Kraft
  • Selbstständiges Fortbewegungsmittel
  • Es wird niemand benötigt, der einen schiebt
  • Zum Einkaufen, Freunde treffen, Besuch beim Arzt…

2. Elektrischer Rollstuhl über die Krankenkasse

Bei der Krankenkasse gibt es einen Rollstuhl auf Rezept. Dieser muss allerdings von einem Arzt verschrieben und von der Krankenkasse genehmigt werden. Sie müssen lediglich die gesetzliche Zuzahlung zwischen 5 und 10 Euro leisten. Alle anderen Kosten werden durch die Krankenkasse übernommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es ein einfaches gebrauchtes Modell ist, oder ein hochwertiger elektrischer Rollstuhl in Sonderanfertigung. Allerdings bestimmt immer die Krankenkasse, welchen Rollstuhl sie übernimmt.

Alle Krankenkassen arbeiten mit bestimmten Vertragspartnern und Sanitätshäusern zusammen. Sie haben also nicht die freie Auswahl, sondern müssen sich auf die entsprechenden Angebote beschränken.

In manchen Fällen muss aufgrund einer außergewöhnlichen Behinderung ein Spezialgeschäft aufgesucht werden. Legen Sie Ihrer Krankenkasse vorher die entsprechenden Nachweise vor.

Ein elektrischer Rollstuhl über die Krankenkasse bedeutet keineswegs, dass man die freie Auswahl hat. Die Krankenkasse wird zunächst prüfen, ob ein geeigneter gebrauchter Rollstuhl im Sanitätshaus verfügbar ist.

Spezielle Anforderungen

Normalerweise bekommen Sie ein standardmäßiges Modell. Wenn Sie aber spezielle Anforderungen nachweisen können, werden auch diese Kosten von der Krankenkasse übernommen.

Es kann durchaus sein, dass aufgrund spezieller Einschränkungen ein individuell angefertigter Rollstuhl benötigt wird. Der Arzt wird Sie gerne unterstützen und eine entsprechende Verordnung schreiben. Auch in solchen Fällen werden die Kosten für elektrische Rollstühle von der Krankenkasse übernommen.

Vielleicht möchten Sie auch nur etwas mehr Komfort? Falls Sie eine zusätzliche Ausstattung oder Funktionen wählen, die eigentlich nicht notwendig sind, werden die Kosten nicht von der Krankenkasse gedeckt. Sie können sich aber für eine Mischfinanzierung entscheiden. Ihre Krankenkassen übernimmt die Kosten für das benötigte Modell und Ausführung, während Sie alle zusätzlichen Kosten selbst übernehmen.

3. In 4 Schritten zum elektrischen Rollstuhl auf Rezept

Damit der elektrische Rollstuhl von der Krankenkasse bezahlt wird, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Wir erklären Ihnen in 4 Schritten, wie Sie den Elektrorollstuhl beantragen können.

Schritt 1: Untersuchung durch den Arzt

Als erstes erfolgt die ärztliche Untersuchung, um die genauen Mobilitätseinschränkungen festzustellen. Damit der elektrische Rollstuhl von der Krankenkasse bezahlt wird, muss eine erhebliche oder volle Beeinträchtigung des Gehens bestehen. Der Arzt gibt eine genaue Einschätzung ab und wird gleichzeitig auch bestimmen, welcher Rollstuhl-Typ benötigt wird. Sie bekommen dann eine entsprechende Verordnung, welche einem Rezept ähnelt.

Schritt 2: Die Hilfsmittelnummer ermitteln

Bevor die endgültige Verordnung erstellt wird, suchen Sie sich das nächste Sanitätshaus, das mit Ihrer Krankenkasse zusammenarbeitet. Ihre Krankenkasse kann Ihnen die nächsten Vertragspartner nennen. Lassen Sie sich ausführlich beraten und testen Sie, welches Modell am besten geeignet ist. Da man oft über mehrere Stunden in einem elektrischen Rollstuhl sitzt, sollten Sie nicht vorschnell handeln und einen Rollstuhl wählen, der wirklich optimal passt.

Haben Sie ein Modell gefunden, müssen Sie sich die zehnstellige Hilfsmittelnummer notieren. Diese Nummer dient als Orientierungshilfe und wird an alle Medizinprodukte vergeben, wenn der medizinische Nutzen, die Sicherheit und die Funktionstauglichkeit der Produkte nachgewiesen ist. Holen Sie sich auch einen Kostenvoranschlag, den Sie an die Krankenkasse schicken können.

Schritt 3: Die Verordnung ausstellen

Nun können Sie Ihrem behandelnden Arzt die Hilfsmittelnummer mitteilen. Die Nummer muss auf der Verordnung vermerkt sein, zusammen mit einer Begründung, wieso Sie auf einen elektrischen Rollstuhl angewiesen sind. Die Begründung sollte so detailliert wie möglich sein und erläutern, wieso ein elektrisches Modell benötigt wird und ein manueller Rollstuhl nicht ausreicht.

Schritt 4: Die Beantragung

Mit der Verordnung vom Arzt sowie dem Kostenvoranschlag können die Kosten für den elektrischen Rollstuhl von der Krankenkasse übernommen werden. Sie müssen beides bei der Krankenkasse einreichen und auf die Antwort warten.

Es kann sein, dass der Antrag abgelehnt wird. In dem Fall können Sie Widerspruch einlegen und die Angelegenheit wird dann von der MdK (Medizinische Dienst der Krankenkassen) nochmal genauer geprüft.

4. Wartung und Reparatur – wer übernimmt die Kosten?

Ein elektrischer Rollstuhl ist ständig im Einsatz, weshalb ein platter Reifen oder Verschleißerscheinungen keine Seltenheit sind. Aber was sollte man tun, wenn es soweit kommt?

Pflege- oder Krankenkasse: Wenn der Elektrorollstuhl von der Pflege- oder Krankenkasse zur Verfügung gestellt wurde, kommt diese für die Kosten der Wartung und Reparatur auf. Wenn der Schaden jedoch durch Vorsatz oder durch grobe Fahrlässigkeit entstanden ist, müssen Sie selbst für die Kosten aufkommen.

Vertragspartner: Haben Sie den elektrischen Rollstuhl über einen Vertragspartner wie ein Sanitätshaus bekommen, ist dieser Vertragspartner Ihr Ansprechpartner bezüglich Reparaturkosten. Bei Unsicherheit können Sie auch immer direkt Ihre Krankenkasse fragen.

Selbstanschaffung: Bei einer Selbstanschaffung müssen sie selbst für die Wartungs- und Reparaturkosten aufkommen. In der Zeit nach dem Kauf können Sie sich auf die Garantie berufen. Sollte Ihr elektrischer Rollstuhl keine Garantie mehr haben, kann man den Hersteller direkt kontaktieren, wenn nur ein Ersatzteil ausgetauscht werden muss. Andernfalls gibt es in jeder größeren Stadt Werkstätten, die sich auf elektrische Rollstühle spezialisiert haben.

Den Rollstuhl selbst reparieren - Besser nicht!

Bitte beachten Sie, dass Sie während der Dauer der Garantie am besten keine selbstständigen Reparaturen durchführen. Sollten Sie Veränderungen vornehmen, kann es die Situation eventuell verschlimmern und zusätzlichen Schaden anrichten. Zudem kann die Garantie verfallen, wenn Sie selbst an Ihrem elektrischen Rollstuhl herumschrauben. Auch die Krankenkasse wird nicht durch Ihre verursachten Schäden zahlen. Am besten lassen Sie die Reparaturen immer fachmännisch reparieren, damit Sie am Ende nicht auf den Kosten sitzenbleiben.

Bekomme ich einen Ersatzrollstuhl?

Die meisten Schäden sind schnell repariert und oft kann man den Rollstuhl direkt wieder mit nach Hause nehmen. Manche Reparaturen können sich aber auch tagelang hinziehen.

Sie sollten immer nach einem Ersatzrollstuhl fragen. Grundsätzlich sind Krankenkassen und Sanitätshäuser aber erst ab einer Reparaturzeit von 10 Tagen verpflichtet, einen Ersatzrollstuhl zu stellen.

5. Worauf muss man beim Kauf achten?

Elektrische Rollstühle gibt es in den verschiedensten Ausführungen und für alle Bedürfnisse. Sie eignen sich besonders gut für Menschen, die keine Kraft oder Beweglichkeit in den Armen und Händen haben. Dank Sonderanfertigungen sind sie bei den unterschiedlichsten Beschwerden das Fortbewegungsmittel der Wahl. Manchmal ist es aber auch nur die Gemütlichkeit und besonders in der Innenstadt ist ein elektrischer Rollstuhl oft praktischer, als ein Fahrzeug. Man kommt schneller voran und spart sich die Parkplatzsuche.

Ein gutes Gewicht

Die meisten elektrischen Rollstühle haben ein Eigengewicht zwischen 60 kg und 140 kg. Ist der Rollstuhl deutlich leichter, erhöht sich die Kippgefahr! Grundsätzlich sind schwere Rollstühle stabiler bzw. kippen nicht so einfach, wie leichte Modelle.

Für drinnen und draußen geeignet

Es gibt verschiedene Modelle für unterschiedliche Verwendungszwecke. Die Elektrorollstühle lassen sich in drei Kategorien gliedern.

  1. Ein elektrischer Rollstuhl für den Außenbereich ist größer und eignet sich gut für Einkäufe oder um weite, unebene Strecken zu fahren. Die Reifen sind etwas breiter, damit man auch abseits von asphaltierten Wegen fahren kann.
  2. Die Modelle für den Innenbereich sind kleiner und schmaler, damit man in der Wohnung gut fahren kann. Sie beschränken sich auf das nötigste und haben keinen zusätzlichen Stauraum.
  3. Kombinierte elektronische Rollstühle vereinen alle Funktionen und können sowohl im Innen- als auch Außenbereich fahren.

Der Transport

Es ist immer praktisch, einen faltbaren E-Rollstuhl zu kaufen. Mit einem Faltmechanismus passt der Rollstuhl in fast jedes Fahrzeug, Taxi, Flugzeug oder Schiff und kann Sie sogar im Urlaub begleiten. Bei den meisten Modellen ist der Faltmechanismus simpel, sodass der Rollstuhl mit wenigen Handgriffen zusammengefaltet ist.

Die Reichweite

Die Reichweite kann stark variieren. Überlegen Sie, wie viele Kilometer pro Tag gefahren werden und geben Sie ein paar Kilometer hinzu. Normalerweise kann ein elektrischer Rollstuhl mit einer Ladung zwischen 15 und 45 Kilometer weit fahren.

Joystick-Steuerung

Ein elektrischer Rollstuhl mit Joystick ermöglicht präzise Wendemanöver und Drehbewegungen. Die Bedienung per Joystick macht die Bedienung einfach und präzise, weshalb fast alle elektrischen Rollstühle über einen Joystick verfügen. Alternativ gibt es Optionen zur Steuerung mit der Kopfstütze oder per Kinn.

5.6. Muss ein Elektromobil versichert sein?

Wenn das Gefährt nicht schneller als sechs km/h fährt, benötigen Sie keine Versicherung. Alle Elektromobile, die schneller als sechs km/h fahren, müssen versichert sein und bekommen ein Versicherungskennzeichen, welches hinten am Mobil befestigt sein muss.

6. So viel kostet ein Elektromobil für Senioren

Anschaffungskosten: Die Preise für Elektromobile variieren sehr stark und sind vom jeweiligen Modell und der Ausstattung abhängig. Das teuerste sind jedoch die Anschaffungskosten. Die Einsteigermodelle fangen ab etwa 1.500 Euro an. Für besonders schnelle Modelle mit extra hoher Reichweite und Regendach können auch schnell mal 10.000 Euro fällig werden.

Versicherungskosten: Je nach Versicherung werden ungefähr 50 bis 65 Euro pro Jahr fällig.

Stromkosten: Die zurückgelegte Strecke und die Geschwindigkeit haben großen Einfluss auf die Stromkosten. Bei täglicher Ladung der Batterie können Sie mit Kosten zwischen zehn und 30 Euro pro Monat rechnen.

7. Unsere Einkaufstipps für Elektromobile

Ein Elektromobil für Senioren sollte genau auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt sein. Informieren Sie sich über die vielen Funktionen und Möglichkeiten, die es heutzutage gibt. Für alle Bedürfnisse gibt es das richtige kleine Fahrzeug. Bevor Sie Ihr Elektromobil kaufen, sollten Sie sich über folgende Dinge informieren:

Tipp 1: Eine Probefahrt machen

Die Probefahrt ist sehr entscheidend. Es kann in der Theorie das beste Elektromobil für Senioren sein, aber wenn der Fahrer während der Benutzung nicht damit zufrieden ist, sollte man das Gefährt nicht kaufen. Schließlich verbringt man viel Zeit in seinem neuen Gefährt. Da ist ein drückender Sitz oder ein zu niedriger Lenker wirklich sehr unpassend und wird auch die nächsten Jahre stören. Kaufen Sie das Elektromobil nur, wenn der Fahrer zu 100 % hineinpasst und der Sitz bequem ist. Aber testen Sie auch, ob die Lenkung bequem ist und ob man ohne Anstrengung Ein- und Aussteigen kann.

Tipp 2: Die Geschwindigkeit

Die richtige Geschwindigkeit hängt vom individuellen Nutzerverhalten und der Umgebung ab. Für Kurzstrecken und Stadtfahrten genügt eine Geschwindigkeit von sechs km/h. Modelle bis zu 15 km/h sind für steile Berge und weite Strecken empfehlenswert.

Tipp 3: Die Reichweite

Die Modelle mit einer geringen Reichweite können mit einer Ladung etwa 12 km weit fahren. Für ein paar unvorhergesehene Fahrten oder weite Umwege ist das jedoch ungenügend. Schließlich will niemand unterwegs liegenbleiben. Mit einer Reichweite von bis zu 30 Kilometer ist man auf jede Situation vorbereitet. Für lange Strecken oder Personen, die den ganzen Tag unterwegs sind, eignen sich Modelle mit bis zu 60 km Reichweite.

Tipp 4: Die Umgebung

Soll das Elektromobil für Senioren nur in der Wohnung verwendet werden? Dann reicht ein kleines Modell mit drei Rädern schon aus. Auch für kurze Fahrten auf asphaltierten Wegen ist es bestens geeignet. Für unebene Strecken, Wege mit etwas Schotter sowie lange Strecken sind vier Räder besser geeignet.

Tipp 5: Die Tragfähigkeit

Die Elektromobile besitzen eine bestimmte Tragfähigkeit, welche nicht überschritten werden darf. Die genauen Angaben können Sie beim Händler oder dem Hersteller einsehen.

Tipp 6: Neu oder gebraucht?

Das Budget ist natürlich entscheidend. Wenn Sie ein gebrauchtes Modell kaufen, dann am besten aus einer vertrauenswürdigen Quelle. Wenn Sie einen Zuschuss der Krankenkasse bekommen, erhalten Sie wahrscheinlich ein gebrauchtes, instandgesetztes Modell.

8. Fazit: Eine große Erleichterung im Alltag

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man durch ein passendes Elektromobil wieder selbstbestimmt leben kann, ohne Hilfe von anderen Menschen in Anspruch zu nehmen. Nicht umsonst werden Elektromobile für Senioren seit Jahren immer beliebter unter Menschen, welche unter einer Einschränkung oder Behinderung leiden.

Tipp - Mit dem Elektromobil auf der Straße, mit dem Treppenlift zuhause
Ein Elektromobil für Senioren gibt einem wieder etwas Freiheit. Wenn es jedoch in der Wohnung oder im Eingangsbereich Treppen geben sollte, wird das Weiterkommen mit einem E-Mobil schwierig. In solchen Fällen kann man sich zusätzlich einen Treppenlift für Senioren inklusive Fördergeld beantragen, um bequem in die Wohnung zu gelangen.

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